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c) Werden Probleme und Ladung auf der geistigen Ebene durch Kommunikation aufgelöst, erlebt die Person geistige Verbesserung. Gleiches tritt ein, wenn man einer Person gestattet sich über ein
“geladenes Ereignis” auszusprechen, z.B. mit "der besten Freundin" oder "dem Besten Freund".
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2.
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Bewußtseinsverändernde Drogen verhindern geistige Verbesserung. Ritalin ist eine bewußtseinsverändernde Droge und sperrt jegliche geistige Verbesserung ab. Eigentlich soll Ritalin (nach der Idee
der Eltern) Kindern helfen. Eigentlich soll es zu geistiger Verbesserung führen (weniger geladen, weniger streitsüchtig, weniger aggressiv, aufmerksamer, lernfähiger, fähiger im Allgemeinen, fröhlicher,
bessere Kommunikation, verbesserte Verantwortung sich selbst und anderen gegenüber, ausgeglichener sein, ehrlicher sein, sich von schädigenden Handlungen zurückhalten usw.).
Doch genau das, wozu es führen soll (geistige Verbesserung), sperrt Ritalin ab. Das ist der entscheidende Punkt. Auf diese Weise ist der Weg abgesperrt durch Kommunikation genau das Problem zu
lösen bzw. die Ladung aufzulösen, die es da in dem betreffenden Wesen gibt. Eine Person, die Ritalin nimmt, sitzt nun gnadenlos in ihrem Problem bzw. ihrer Ladung fest und hat absolut keine Chance
durch vertrauensvolle Kommunikation genau das wirkliche Problem bzw. die wirkliche Ladung zu lokalisieren und aufzulösen. Das Kind unter Ritalin kann sprechen und sich auch was merken, aber es kann
keine Ladung mehr durch Kommunikation auflösen. Psychiater sprechen hier wahrheitsgemäß davon, daß die Person “fixiert” ist. Umgangssprachlich sprechen sie davon, daß die Person “abgeschossen” ist.
Wohl wahr, die Person ist fixiert auf ihren (verbesserungswürdigen) Geisteszustand und ist für die Folgezeit eine Geisel psychiatrischer Behandlung, was nichts anderes bedeutet als daß Psychiater
sich am Geldbeutel (oder dem Krankenkassen-Kontostand) gütlich tun, denn geistige Verbesserung wird die Person in psychiatrischer Behandlung unter z.B. Ritalin nicht erlangen.
Allein dies zeigt
auf, daß der Therapie-Ansatz - zeitgleich Ritalin und Verhaltentherapie zu geben - völlig zum Scheitern verurteilt ist und völlig unnützes Bemühen ist, denn unter Ritalin kann die Person sich nicht
geistig verbessern.
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Indem es der Psychiatrie gelungen ist diese betrügerische "Therapie" zu etablieren, bereichert sie sich in den USA jährlich an 80 Milliarden US-Dollar - für ein Produkt, das für Betroffene,
Eltern wie Therapeuten im mildesten Fall reine Zeitverschwendung, im schlechtesten Fall lebenszerstörend ist und das die Geißel der Drogenabhängigkeit an die Gesellschaft liefert.
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