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Mich erreichen regelmäßig Fragen, was denn an der Ritalin-Vergabe so verkehrt sei. Aus diesem Grund will ich hier eine Antwort geben.

 

Die grundlegenden Wahrheiten sind folgende:

 

 

1.

a) Auch Kinder haben Probleme auf der geistigen Ebene
(Verstand, Seele, Geist - wie man es nennen mag).

 

b) Das alleinige “Lösungsmittel” für geistige Probleme ist Kommunikation.

 

c) Werden Probleme und Ladung auf der geistigen Ebene durch Kommunikation aufgelöst, erlebt die Person geistige Verbesserung.
Gleiches tritt ein, wenn man einer Person gestattet sich über ein “geladenes Ereignis” auszusprechen, z.B. mit "der besten Freundin" oder "dem Besten Freund".

 

 

2.

Bewußtseinsverändernde Drogen verhindern geistige Verbesserung.
Ritalin ist eine bewußtseinsverändernde Droge und sperrt jegliche geistige Verbesserung ab.
Eigentlich soll Ritalin (nach der Idee der Eltern) Kindern helfen. Eigentlich soll es zu geistiger Verbesserung führen (weniger geladen, weniger streitsüchtig, weniger aggressiv, aufmerksamer, lernfähiger, fähiger im Allgemeinen, fröhlicher, bessere Kommunikation, verbesserte Verantwortung sich selbst und anderen gegenüber, ausgeglichener sein, ehrlicher sein, sich von schädigenden Handlungen zurückhalten usw.).
Doch genau das, wozu es führen soll (geistige Verbesserung), sperrt Ritalin ab.
Das ist der entscheidende Punkt.
Auf diese Weise ist der Weg abgesperrt durch Kommunikation genau das Problem zu lösen bzw. die Ladung aufzulösen, die es da in dem betreffenden Wesen gibt.
Eine Person, die Ritalin nimmt, sitzt nun gnadenlos in ihrem Problem bzw. ihrer Ladung fest und hat absolut keine Chance durch vertrauensvolle Kommunikation genau das wirkliche Problem bzw. die wirkliche Ladung zu lokalisieren und aufzulösen.
Das Kind unter Ritalin kann sprechen und sich auch was merken, aber es kann keine Ladung mehr durch Kommunikation auflösen.
Psychiater sprechen hier wahrheitsgemäß davon, daß die Person “fixiert” ist.
Umgangssprachlich sprechen sie davon, daß die Person “abgeschossen” ist.
Wohl wahr, die Person ist fixiert auf ihren (verbesserungswürdigen) Geisteszustand und ist für die Folgezeit eine Geisel psychiatrischer Behandlung, was nichts anderes bedeutet als daß Psychiater sich am Geldbeutel (oder dem Krankenkassen-Kontostand) gütlich tun, denn geistige Verbesserung wird die Person in psychiatrischer Behandlung unter z.B. Ritalin nicht erlangen.

Allein dies zeigt auf, daß der Therapie-Ansatz - zeitgleich Ritalin und Verhaltentherapie zu geben - völlig zum Scheitern verurteilt ist und völlig unnützes Bemühen ist, denn unter Ritalin kann die Person sich nicht geistig verbessern.

 

 

 

Indem es der Psychiatrie gelungen ist diese betrügerische "Therapie" zu etablieren, bereichert sie sich in den USA jährlich an 80 Milliarden US-Dollar - für ein Produkt, das für Betroffene, Eltern wie Therapeuten im mildesten Fall reine Zeitverschwendung, im schlechtesten Fall lebenszerstörend ist und das die Geißel der Drogenabhängigkeit an die Gesellschaft liefert.

 

 

 

Genau darum ist es Betrug Kindern Ritalin als "Therapie" zu geben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Unterschriftensammlung: Resolution zum Schutz unserer Kinder vor der Psychiatrie

Wie beurteilen Sie die Situation?
Welche Fragen haben Sie?

Senden Sie Ihre Meinung bzw. Ihre Frage per E-Mail an: hk@Ritalin-Kritik.de

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