|
Gegner der Aufklärung
Die Erfindung der Ritalin-Behandlung für Hyperaktive Kinder geht zurück auf die psychiatrische Tradition den (angeblich) geisteskranken Patienten mittels
Elektroschock, Gehirnoperation oder Droge zu kontrollieren.
Um die Ritalin-Vergabe an Kinder zu rechtfertigen mußten die Psychiater und Neurologen eine “Erklärung” liefern, die wissenschaftlich genug klingt
und die im Grunde niemand nachvollziehen kann.
So kommt es, daß Ärzte durchs Land ziehen und auf Elternabenden an Schulen erklären, daß ADS definitiv eine körperliche Erkrankung sei, für deren Nachweis es
aber absolut keine Methode gäbe.
Die Absicht des Autors von www.Ritalin-Kritik.de ist es, aufzuklären über die Hintergründe der Ritalin-Vergabe an Millionen Kinder und diesen Betrug offen zu legen.
Diese Aufklärung hat natürlich ihre Gegner. Es sind all diejenigen, die Drogen befürworten und an ihrer Herstellung und ihrem Vertrieb verdienen.
Die Pharmaindustrie entwickelt in ihren Labors
beständig neue chemische Substanzen, die sie natürlich gern als “Medikament” absetzen möchte.
Die Klein- und Großaktionäre der Pharmabetriebe wünschen satte Renditen und setzen ihrerseits die Vorstände der
Pharmabetriebe unter Druck, die Gewinne beständig in hohen Bereichen zu halten.
Die Gesellschaft hat die Geisteskranken der Psychiatrie anvertraut. Da Psychiater noch nie jemanden geistig gesund gemacht
haben, bleibt ihnen nichts weiter übrig als die angelieferten Patienten soweit ruhig zu stellen, daß sie nicht mehr in der Lage sind, sich oder irgendjemandem irgendetwas zu tun. Psychiater sind also dankbare
Abnehmer für alle Arten von Drogen, die sie ihrerseits der Gesellschaft als “Medikamente” unterjubeln.
Die Krankenkassen sind die finanziellen Mittler zwischen den Patienten, Ärzten, Kliniken und der
Pharmaindustrie. Sie sind Versicherungsfachleute und sind in Gutachten stets auf Ärzte angewiesen.
Da die Pharmaindustrie seit vielen Jahrzehnten ein lukratives Geschäft realisiert, hat sich die Politik ihrer
angenommen, um diesen Arbeitsplatz-Schaffer zu fördern.
Schließlich sind die Pharma-Betriebe Großkunden der Zeitungsverlage und Fernsehanstalten, die von den Werbeaufträgen der Pharmaindustrie abhängig
geworden sind.
So finden wir also eine ganze Reihe von gesellschaftlichen Kreisen, die ein Interesse daran haben, das bestehende System der medikamentösen Behandlung aufrecht zu halten oder gar weiter
auszubauen und es überhaupt nicht lustig finden, daß Alternativen entwickelt werden, die an ihren Portmonais vorbei gehen.
So kommt es, daß Pharmabetriebe, Psychiatrien, Krankenkassen, Politiker und Medien
geschlossen auftreten.
So kam es, daß 6 Mio. Schulkinder unter Ritalin gesetzt wurden.
Die Lösung für dieses gesellschaftliche Problem besteht darin, den Betrug an unseren Kindern öffentlich zu machen.
Aus diesem Grund ist Ihre Mitwirkung erwünscht.
Helfen Sie mit diese Thematik publik zu machen.
Schauen Sie nicht tatenlos zu, wie die Psychiatrie im Bunde mit der Pharmaindustrie, den
Krankenkassen, Medien und Politikern aus einer ganzen Generation Drogenabhängige macht.
Spätestens jetzt, da Sie hier angekommen sind, können Sie nicht mehr sagen, daß Sie von diesem Betrug nichts wußten.
Gehen Sie der Sache auf den Grund und studieren Sie die empfohlene Literatur.
Bilden Sie sich selbst eine Meinung.
Sprechen Sie mit Freunden, Bekannten, Verwandten und Kollegen.
Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg.
Ihr
|