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Artikelsammlung

Teil 1

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Teil 2

Teil 3

Teil 4

Teil 5

Hier finden Sie weitere Hinweise auf Artikel in den öffentlichen Medien.

Die Pille für den Zappelphilipp macht Schule

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    ...Oft gebe der Schulpsychologische Dienst die Empfehlung zum Einsatz von Ritalin. Nur: "In 80 Prozent der Fälle", so der schwerwiegende Vorwurf des Psychologen [Etienne Perret, vom Neuropsychologischen Institut in Zürich], "ist dieser Rat schlichtweg falsch." ...

Grüne wollen dem Nachwuchs mehr Bewegung verordnen

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    ...Bewegungsmangel, falsche Ernährung, Verhäuslichung - die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen sei heutzutage mehr als früher gefährdet, sagte die grüne Sozialpolitikerin. Jedes sechste Kind ist übergewichtig, jedes dritte Kind hat einen erhöhten Blutdruck und jedes vierte Kind zu hohe Cholesterin-Werte, zitierte Birgitt Bender aus einer Nürnberger Studie.
    Daneben litten die Jungen auch an Koordinationsschwäche, an Haltungsschäden und chronischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
    Zudem belegte die Studie einer Krankenkasse, dass Kindern und Jugendlichen zu viele Medikamente mit zweifelhaftem Nutzen verschrieben würden.
    Besonders besorgniserregend befand Bender den Anstieg von Psychostimulanzen: Schon zwei Prozent der Kinder zwischen sechs und zehn Jahren bekommen ein Medikament gegen das so genannte Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom. ...

Für Schüler hat Morgenstund' kein Gold im Mund

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    ...Die von Lehrern oft beklagte Hyperaktivität ist auch eine Folge von falschen Schlafgewohnheiten ...
    ...Rund 20 Prozent der Schulkinder leiden an ernsthaften Schlafstörungen...

Das beruhigte Klassenzimmer: Wundermittel Ritalin?

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    ...Ritalin mit dem Wirkstoff: Methylphenidathydrochlorid ist kein Mittelchen aus Großmutters Hausapotheke, sondern eine Droge und in der Wirkung mit Kokain vergleichbar. Es unterliegt dem Betäubungsmittelgesetz; jede Verschreibung ist meldepflichtig...

Der abscheuliche Handel der Kinder-Psychiatrie, Psychiatrische Übergriffe an Minderjährigen, um die Profite aus der Pharma-Industrie zu erhöhen.

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    ...Je mehr Kinder als an LD ("Learning Disorders", Störungen der Lernfähigkeit) erkrankt betrachtet werden, desto mehr Psychopharmaka werden verschrieben und die Gewinne der Hersteller nehmen zu. Offensichtlich streichen viele Psychiater Schmiergelder der Pharma-Firmen ein, damit sie ihre Produkte verschreiben.
    Dieser verwerfliche Markt, der auf dem Buckel von Millionen von Kindern mit dem Segen der ahnungslosen Eltern ausgetragen wird, die durch die lügnerische Propaganda der Sanitätsbehörden eine Gehirnwäsche erfahren haben, blüht nunmehr seit mehr als dreissig Jahren in voller Legalität, trotz der Proteste ehrlicher Ärzte und Organisationen, welche die Gesundheit der Menschen im Auge haben...

Ritalin wird in den USA zur Schulhofdroge

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    ...Ritalin sorgt nicht erst für Schlagzeilen, seit das Medikament als Droge auf Schulhöfen auftaucht...

Das NOVARTIS-Medikament ist den US-Drogenbehörden ein Dorn im Auge

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    ...Meist werden die begehrten Tabletten aus Medizinalschränken von Schulen gestohlen, wo zuweilen bis zu 20% aller Schüler ihre tägliche Dosis Ritalin erhalten; immer häufiger verkaufen auch Kinder ihre legalen Rezepte direkt an Klassenkameraden, welche das Medikament pulverisieren und durch die Nase »sniffen» oder auflösen und wie Heroin direkt ins Blut spritzen...

Ritalin - die verkannte Gefahr

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    ...Ritalin stört die Persönlichkeitsentwicklung langfristig...
    ...Leider findet die Tatsache, dass eine Ausgestaltung der positiven Zuwendung der Eltern «verhaltensauffällige» Kinder ruhiger werden lässt, in der Fachdiskussion nicht die gebührende Beachtung....

Kriminalpolizei ermittelt gegen einen Lehrer - Schülern Pillen gegeben

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    ...Ein Lehrer der Alzenauer Schule für Lernbehinderte hat drei Kindern, denen er in der Grund- und Teilhauptschule im Ortsteil Hörstein (Lkr. Aschaffenburg) Förderunterricht erteilte, Medikamente verabreicht. Dabei handelte es sich nach Angaben der Kriminalpolizei Aschaffenburg in zwei Fällen um eine verschreibungspflichtige Beruhigungstablette, die unter das Betäubungsmittelgesetz fällt. Ein dritter Schüler soll eine Jodtablette erhalten haben. Einer der Schüler simulierte die Einnahme des Medikaments und zeigte die Tablette später seinen Eltern. Diese erstatteten Anzeige.
    Bei dem Beruhigungsmittel soll es sich um "Ritalin" handeln, das bei hyperaktiven Kindern eingesetzt wird. Die Kriminalpolizei ermittelt gegen den Lehrer wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz...

Schulmassaker: Die Täter sind die Opfer

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    ...Jugendliche rasten immer häufiger aus und begehen Kapitalverbrechen. Was jedoch verschwiegen wird: Psychoaktive Medikamente scheinen dabei eine wichtige Rolle zu spielen...

Hyperaktivität: Hintergründe und pädagogische Folgerungen eines Modethemas

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    ...Im 19. Jahrhundert wurde störendes, eigensinniges oder allgemein unerwünschtes Verhalten moralisch bewertet, und die körperliche Züchtigung in der familiären und in der schulischen Erziehung war das am häufigsten angewandte Erziehungsmittel. Die Reformpädagogik des 20. Jahrhunderts strebte einerseits eine Humanisierung und Pädagogisierung der Erziehungsmethoden an, andererseits bewirkte sie für einen Teil der sogenannten Schwererziehbaren eine Pathologisierung. Die pharmakologische Disziplinierung mit psychoaktiven Drogen und Medikamenten scheint schnelle Hilfe zu versprechen. Voss spricht diesbezüglich vom "Wandel von der mechanischen zur chemischen Behandlung des Eigensinns von Kindern" (Voss/Wirtz 1990, Seite 41). Stichwort Eigensinn: Die ursprüngliche Bedeutung dieses Wortes war "eigener Sinn und stolzer Mut". Laut Voss kehrte sich im 19. Jahrhundert das Positive des Wortes um; seit dieser Zeit gilt, den Eigensinn zu brechen, es ist nicht mehr gefragt, einen eigenen Willen zu haben und selbständig zu denken und zu entscheiden. Gehorsam und Respekt vor der Obrigkeit ist Ziel der Erziehung.
    Der Eigensinn wird ersetzt durch Fremdbestimmung. Das wichtigste Ziel ist die Abhängigkeit von der Gesellschaft durch Anpassung und Disziplinierung, welche in der Medizin ihre Legitimation findet (vgl. Voss 1995, Seite 11 - 13).
    So "ist seit Beginn der 80er Jahre eine zunehmende Bereitschaft von Eltern, Lehrern, Erziehungsberatern und Ärzten wahrzunehmen, abweichendes Verhalten von Kindern und Jugendlichen mit Hilfe von Medikamenten reduzieren oder gar beheben zu wollen. Losgelöst von den sozialen Entstehungszusammenhängen werden Fehlverhaltensformen von Kindern medizinischen Kategorien zugeordnet und aus der Sicht eines im wesentlichen (hirn-)organisch orientierten Krankheitsverständnisses behandelt" (Voss 1983, Seite 36).
    Besonders betroffen von dieser Medizinisierung ist die Gruppe der hyperaktiven Kinder, die auffällig wird durch motorische Unruhe, durch Konzentrationsmangel und Unaufmerksamkeit sowie durch verminderte Kontakt- und Gruppenfähigkeit...

Das U.S. Justitzministerium, Abt. Drogenbekämpfung, informiert über Ritalin

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    ...Weiterhin verursacht MPH [Methylphenidat (Ritalin)] entsprechend der Dosis erhöhten Herzschlag und Blutdruck und ist in der Lage eine ernsthafte psychische Abhängigkeit zu erzeugen....

Schulstress: Jugendliche greifen zu Medikamenten

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    ...Ein Drittel aller Schüler in Deutschland nimmt Medikamente zur Leistungssteigerung. Diese Zahl nannte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marion Caspers-Merk....
    ...Ein Cuxhavener Schulleiter berichtet: "Einige Schüler nehmen Ritalin oder ähnliche Mittel."...

Eine Zusammenfassung von "Talking Back to Ritalin" von Dr. Peter R. Breggin

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    ...Ritalin und Amphetamine haben nahezu identische ungünstige Effekte auf das Gehirn, den Verstand und das Verhalten, einschließlich der Entstehung von durch die Droge hervorgerufenen Verhaltensstörungen, Psychosen, Manien, Drogenmissbrauch und Abhängigkeit.

    Ritalin und Amphetamine verursachen oft die gleichen Probleme, die sie eigentlich behandeln sollen - Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität.

    Ein hoher Prozentsatz der Kinder zeigen unter Stimulantien-Einnahme roboterhaftes Verhalten, sie werden lethargisch, depressiv oder geistesabwesend....

PSYCHIATRIE ZERSTÖRT KINDERLEBEN

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    Zitat:
    ...Wie mehr und mehr Kinder mit unwissenschaftlichen psychiatrischen Diagnosen als geistig krank gebrandmarkt werden....
    „Macht die Psychiatrie unsere Kinder verrückt?“ ...
    Anlass war die Situation, dass Psychiater vermehrt kindliches Verhalten oder Lernschwierigkeiten als „psychische Störung“ bezeichnen und Kinder mittels fragwürdiger „Diagnosen“ wie Mathematikstörung, Lernstörung oder Aufmerksamkeitsstörung zu Geisteskranken abstempeln. Diese Diagnosen öffnen dann Tür und Tor für weitere psychiatrische Behandlung. Viele dieser Kinder werden mit persönlichkeitszerstörenden Psycho-Pillen behandelt, mutieren dadurch zu ruhiggestellten Robotern und leiden stark unter den Nebenwirkungen, die u.a. in unkontrollierten Gewaltausbrüchen münden können. Ein einträgliches Millionengeschäft für die Psychiatrie. Der Preis: Zerstörte Kinderseelen...

Geschäft Gesundheit: Psychopille Ritalin auf dem Vormarsch

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    Zitat:
    ...Noch gibt es in Deutschland wenige „Casey Jesson“-Fälle. Aber Ritalin ist auch bei uns auf dem Vormarsch. 1989 wurde in Deutschland 58 000 mal das Psychopharmakon Ritalin verschrieben, 1996 bereits 445.000 mal. Im Apotheker-Informationsdienst „Arzneitelegramm 8/2000“ wird berichtet, dass der Absatz von Ritalin seit 1995 in nur fünf Jahren in Deutschland um mehr als das Vierzigfache (!) gesteigert wurde. In den USA bekommen bereits 8 Millionen Kinder und 1 Million Erwachsene die gefährliche Psychopille! Amerikanische Verhältnisse also auch bald bei uns? Dies ist zu befürchten. ...

Unterschriftensammlung: Resolution zum Schutz unserer Kinder vor der Psychiatrie

Zum ersten Teil der Artikelsammlung

Zum dritten Teil der Artikelsammlung

Zum vierten Teil der Artikelsammlung

Zum fünften Teil der Artikelsammlung

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Ritalin® ist ein eingetragenes Warenzeichen der Novartis Pharma Schweiz AG

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